Außenminister Johann Wadephul
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Außenminister Johann Wadephul

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Ukraine-Ticker: Wadephul weist Revanchismus-Vorwürfe zurück

Außenminister Johann Wadephul hat Moskauer Revanchismus-Vorwürfe aufgrund der deutschen Unterstützung für die Ukraine als "billigen Ablenkungsversuch" zurückgewiesen. Man lasse sich von Russland nicht den Mund verbieten. Die News im Ticker.

Über dieses Thema berichtet: Bayern-2-Nachrichten am .

Die wichtigsten News zum Ukraine-Krieg im Überblick

Mit Informationen der ARD-Korrespondentinnen und -Korrespondenten sowie der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters. Zum Teil lassen sich die Angaben nicht unabhängig überprüfen.

07.55 Uhr: Militärgouverneur - Angriffe auf Charkiw hatten Energieversorgung zum Ziel

Die neuen Angriffe auf die Stadt Charkiw, bei denen zwei Menschen verletzt wurden, zielten laut dem dortigen Militärverwalter Oleh Synehubow vor allem auf die Energie-Infrastruktur ab. Der mehrere Stunden andauernde Angriff habe "maximale Zerstörung anrichten und die Stadt bei strengem Frost ohne Heizung lassen" sollen, sagte Synehubow. In über 800 Wohnhäusern der Stadt seien die Heizungen infolge der Angriffe ausgefallen.

07.50 Uhr: Keine Regierungsvertreter Russlands bei Sicherheitskonferenz erwartet

Die russische Regierung hat nach Angaben der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) bisher kein Interesse signalisiert, an dem Treffen von Spitzenpolitikern und Experten in der kommenden Woche teilzunehmen. "Vonseiten der russischen Botschaft, die vor 2022 regelmäßig Einladungswünsche präsentierte, gab es keinerlei Kontaktaufnahme", sagte der MSC-Vorsitzende Wolfgang Ischinger der DPA: "Das zeigt mir: Das Interesse an konstruktiven Gesprächen ist gleich null."

Ischinger rechnet aber damit, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wie in den vergangenen beiden Jahren nach München kommt. "Davon gehe ich fest aus", sagte er. Die Konferenz findet vom 13. bis 15. Februar statt.

07.42 Uhr: Klitschko - 1.170 Wohnhäuser in Kiew nach Angriff ohne Heizung

In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind Bürgermeister Vitali Klitschko zufolge nach einem russischen Angriff 1.170 Wohngebäude ohne Heizung. Das russische Militär habe in der Nacht die Energieinfrastruktur angegriffen, erklärte er. Die vorübergehende Einstellung der russischen Angriffe auf die Energieversorgung der Hauptstadt ist damit offenbar Vergangenheit.

07.03 Uhr: Bericht - Ukraine, Europäer und USA einig über Plan zu Durchsetzung von Waffenruhe

Die Ukraine hat sich einem Medienbericht zufolge mit westlichen Partnern auf eine koordinierte militärische Reaktion für den Fall verständigt, dass Russland ein künftiges Waffenstillstandsabkommen dauerhaft verletzen sollte. Dies berichtet die "Financial Times" unter Berufung auf Insider. Der Plan sei bei mehreren Gelegenheiten im Dezember und Januar zwischen ukrainischen, europäischen und US-Vertretern besprochen worden und sehe eine mehrstufige Reaktion vor.

Demnach soll auf jeden russischen Bruch eines Waffenstillstands innerhalb von 24 Stunden reagiert werden, beginnend mit einer diplomatischen Warnung und notfalls einem Einsatz der ukrainischen Armee. Sollten die Kampfhandlungen andauern, kämen in einer zweiten Phase Kräfte einer "Koalition der Willigen" zum Einsatz, zu der viele EU-Mitglieder, Großbritannien, Norwegen, Island und die Türkei gehörten. Bei einem ausgeweiteten Angriff solle 72 Stunden nach dem ursprünglichen Bruch eine koordinierte Reaktion unter Einbeziehung des US-Militärs erfolgen.

06.18 Uhr: Russland beschießt Kiew und Charkiw mit Raketen

Die ukrainische Hauptstadt Kiew und die zweitgrößte Stadt Charkiw sind in der Nacht erneut von Russland mit Raketen und Kampfdrohnen angegriffen worden. Kiews Militärverwalter Tymur Tkatschenko berichtete von russischen Attacken mit ballistischen Raketen. Die Agentur Ukrinform schrieb von mehreren Explosionen in der Metropole. Nach unbestätigten Medienberichten wurden zwei Wärmekraftwerke angegriffen. Bürgermeister Vitali Klitschko erklärte, es seien mehrere Wohngebäude in Kiew getroffen worden. Zudem sei ein Kindergarten in Brand geraten. Zwei Menschen seien verletzt worden. Charkiw wurde in der Nacht nach Angaben von Bürgermeister Ihor Terechow von mindestens zwei Raketen getroffen. Zudem habe es einen "Massenangriff" mit Kampfdrohnen gegeben. Auch Gouverneur Oleh Synjehubow berichtete von russischen Angriffen, in deren Verlauf mindestens ein Mensch verletzt wurde. Saporischschjas Militärverwalter Iwan Fedorow teilte am frühen Morgen auf Telegram mit, dass in einem Vorort eine 38-jährige Frau bei einem Drohnenangriff ums Leben gekommen sei. Die jüngsten Angriffe deuten jedoch darauf hin, dass diese begrenzte Feuerpause inzwischen beendet ist.

Luftangriff auf Kiew in der Nacht auf Dienstag
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Luftangriff auf Kiew in der Nacht auf Dienstag

02.34 Uhr: Wadephul - Moskau will mit Revanchismus-Vorwürfen ablenken

Außenminister Johann Wadephul hat Moskauer Revanchismus-Vorwürfe im Zusammenhang mit der deutschen Unterstützung für die von Russland angegriffene Ukraine zurückgewiesen. "Das ist ein billiger Ablenkungsversuch Russlands", sagte der CDU-Politiker bei einem Treffen mit seinem neuseeländischen Amtskollegen Winston Peters auf der neuseeländischen Nordinsel. Wadephul fügte zugleich hinzu, Deutschland habe "überhaupt keine Probleme damit, die eigene Vergangenheit kritisch zu beleuchten". 

"Wir wissen, dass wir auch mit Opfern der damaligen Sowjetunion – und das waren dann auch Opfer aus der Ukraine, aber auch von anderen Völkern der Sowjetunion – von der Nazi-Herrschaft befreit worden sind", sagte Wadephul: "Das ist eine historische Wahrheit, die bestehen bleibt und die niemand in Deutschland bestreitet." Er ergänzte: "Aber wir lassen es nicht zu, dass uns oder anderen der Mund verboten wird, wenn es darum geht, das verbrecherische Handeln des jetzigen und heutigen Russlands klar zu brandmarken." 

Dienstag, 3. Februar 2026

22.26 Uhr: Selenskyj - Weniger russische Angriffe auf Infrastruktur

Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ist die Zahl der russischen Angriffe auf Energieanlagen in seinem Land zurückgegangen. Zwar seien in frontnahen Gebieten erneut Infrastrukturobjekte durch Beschuss getroffen worden, darunter auch lokale Energieerzeuger. Doch es habe im Tagesverlauf keine Angriffe mit Raketen und Shahed-Kampfdrohnen gegeben, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Er führte das auf US-amerikanischen Druck auf Moskau zurück. "Das zeigt, dass wenn in Amerika die Motivation da ist, die Lage zu ändern, dann kann sich die Lage auch ändern."

Selenskyj kündigte mit Blick auf die geplanten Verhandlungen in Abu Dhabi über ein Ende des Ukraine-Kriegs auch weitere bilaterale Gespräche mit den USA über Sicherheitsgarantien an. Es sei wichtig, den Druck auf Moskau aufrechtzuerhalten, damit es zu einer diplomatischen Lösung komme.

20.10 Uhr: Moskau wirft Berlin Rachegelüste vor

Die deutsche Außenpolitik in der Ukraine ist nach russischer Darstellung von Rachegelüsten geprägt. "Die deutsche Regierung hat aufgehört, den Fakt zu verstecken, dass sie unserem Land gegenüber von der Besessenheit getrieben wird, Revanche für frühere Niederlagen zu nehmen", heißt es in einer am Montag veröffentlichten schriftlichen Mitteilung des russischen Außenministeriums im Nachgang der jährlichen Pressekonferenz von Minister Sergej Lawrow zu Jahresbeginn.

Teil dieses "Revanchismus" sei die uneingeschränkte Unterstützung der Ukraine. Dort kämen 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erneut massenhaft deutsche Waffen gegen russisches Gebiet zum Einsatz, kritisierte das Außenamt in Moskau. In Litauen sei die Bundeswehr bereits stationiert. Sollte Berlin dieses aber in der Ukraine versuchen, würden die Soldaten - wie andere ausländische Truppen auch - als "legitime Ziele" bekämpft werden, heißt es zur Diskussion um die Beteiligung Deutschlands an einer internationalen Sicherheitstruppe nach einem Ende des Ukraine-Kriegs.

18.45 Uhr: Drohne unbekannter Herkunft auf Militärbasis in Polen gestürzt

Auf einem Militärstützpunkt in Polen ist der Militärpolizei zufolge eine kleine Drohne unbekannter Herkunft abgestürzt. Der Vorfall habe sich am 28. Januar in Przasnysz im Norden des Landes ereignet. Die polnische Militärpolizei bestätigt damit einen Bericht des Hörfunksenders Radio Zet. Sicherheitskräfte hätten die Drohne über dem Stützpunkt fliegen sehen, dann sei sie auf das Gelände gestürzt, sagt ein Sprecher der Militärpolizei. "Das spielzeugähnliche Gerät wurde sichergestellt. ... Es wurde später der Militärpolizei übergeben, und derzeit laufen die Ermittlungen." Es handele sich um ein einfaches Gerät, das möglicherweise über ein Mobiltelefon gesteuert wurde und den Kontakt zu seinem Bediener verloren habe. "Im Gerät wurden keine Aufzeichnungsgeräte wie Speicherkarten oder SIM-Karten gefunden, die Daten übertragen könnten."

18.33 Uhr: Selenskyj - "Deeskalation" mit Russland hilft bei Vertrauensbildung für Verhandlungen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine in den vergangenen Tagen eingetretene "Deeskalation" mit Russland begrüßt. "Die Deeskalationsmaßnahmen, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Kraft getreten sind, tragen dazu bei, das Vertrauen der Öffentlichkeit in den Verhandlungsprozess und seine möglichen Ergebnisse zu stärken", erklärte Selenskyj in Onlinenetzwerken. US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag gesagt, den russischen Präsidenten Wladimir Putin wegen der aktuellen Kältewelle um eine kurzzeitige Einstellung der russischen Angriffe auf Kiew und andere Städte gebeten zu haben. Der Kreml erklärte daraufhin am Freitag, Trumps Bitte nachgekommen zu sein. Selenskyj bestätigte zwar eine Einstellung russischer Angriffe auf das Energienetz. Er warf Moskau jedoch vor, die Angriffe dafür auf die Logistik und das Bahnnetz verlagert zu haben.

(Archivbild): Portrait von Volodymyr Zelenskyi
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Selenskyj spricht von "Deeskalation" mit Moskau

18.29 Uhr: Trump - Indien will auf russisches Öl verzichten - USA verkünden Zollsenkung

Indien will nach Angaben von US-Präsident Donald Trump künftig auf Erdölimporte aus Russland verzichten und mehr Öl aus den USA und womöglich aus Venezuela importieren. "Das wird helfen, den Ukraine-Krieg zu beenden", schrieb Trump am Montag nach einem Telefonat mit dem indischen Regierungschef Narendra Modi in seinem Onlinedienst Truth Social. Die USA hätten Indien ihrerseits eine Zollsenkung "von 25 auf 18 Prozent" in Aussicht gestellt, betonte der Präsident.

17.38 Uhr: Selenskyj - Würdiger und dauerhafter Frieden kann erreicht werden

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigt sich vor neuen Friedensgesprächen mit Russland zuversichtlich. Ein würdiger und dauerhafter Frieden sei realistisch zu erreichen, sagt er in Kiew nach Beratungen mit seinem Verhandlungsteam. Die ukrainische Delegation werde während der am Mittwoch beginnenden zweitägigen Gespräche in Abu Dhabi auch bilaterale Treffen mit US-Vertretern abhalten. "Wir betrachten das Dokument über bilaterale Sicherheitsgarantien mit den Vereinigten Staaten als fertiggestellt und erwarten weitere inhaltliche Arbeit an Dokumenten, die den Wiederaufbau und die wirtschaftliche Entwicklung betreffen", sagt Selenskyj.

16.52 Uhr: Ukraine ergreift Schritte gegen russische Starlink-Nutzung

Die Ukraine hat konkrete Maßnahmen angekündigt, um Russland den Zugang zum Satellitennetz Starlink zu erschweren. Die Regierung in Kiew habe beschlossen, dass sowohl militärische als auch zivile Nutzer von Starlink künftig ihre Terminals in einer eigenen Datenbank registrieren müssten, schrieb der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow am Montag auf Telegram. Nicht autorisierte Terminals würden abgeschaltet. Fedorow hatte bereits am Sonntag entsprechende Pläne angekündigt. Die Ukraine hatte den Betreiber von Starlink, das Raumfahrtunternehmen SpaceX des Milliardärs Elon Musk, um Hilfe gebeten, weil Russland sich für seine Angriffsdrohnen Zugang zum Starlink-Netz verschafft haben soll. Dieses ist für die Ukraine essenziell für die Landesverteidigung.

16.40 Uhr: Witkoff reist zu Gesprächen mit Russland und Ukraine nach Abu Dhabi

Der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, reist zu Gesprächen mit Russland und der Ukraine nach Abu Dhabi. Die Unterredungen seien für Mittwoch und Donnerstag geplant, teilt ein Vertreter des US-Präsidialamtes mit.

16.00 Uhr: Tote in der Ukraine nach russischen Angriffen

Trotz der für die Wochenmitte angekündigten neuen Verhandlungen über ein Kriegsende sind bei russischen Angriffen in der Ukraine nach Behördenangaben drei Menschen getötet worden. Im Gebiet Donezk seien beim Einschlag einer Bombe auf ein Haus in der frontnahen Stadt Oleksijewo-Druschkiwka ein Vater und sein volljähriger Sohn ums Leben gekommen, teilte Gouverneur Wadim Filaschkin mit. Die Mutter, ihre 16 Jahre alte Tochter und ihr elfjähriger Sohn wurden demnach verletzt.

Eine 38 Jahre alte Frau wurde Gouverneur Iwan Fedorow zufolge bei einem Drohnenangriff nahe der Großstadt Saporischschja im Südosten der Ukraine getötet. Eine 59-Jährige sei verletzt worden, teilte er mit. 

14.39 Uhr: Selenskyj - Neue russische Angriffe konzentrieren sich auf Bahnnetz

Die jüngsten russischen Angriffe auf die Ukraine haben nach Angaben des ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj auf das Eisenbahnnetz der Ukraine abgezielt. Die russische Armee konzentriere sich weiterhin auf den "Terror gegen unsere Logistik, vor allem gegen das Bahnnetz", erklärte Selenskyj in Onlinenetzwerken. Insbesondere in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja habe es Angriffe gegeben, die es besonders auf Bahnanlagen abgesehen hätten.

14.37 Uhr: Kreml - Ukraine-Gespräche in dieser Woche

Die nächste Runde der von den USA vermittelten Gespräche zwischen Russland und der Ukraine findet nach Angaben des Kreml am 4. und 5. Februar in Abu Dhabi statt. Der ursprünglich für den 1. Februar geplante Termin sei aus terminlichen Gründen verschoben worden, sagte Sprecher Dmitri Peskow. Beide Seiten hätten ihre Differenzen in einigen Punkten verringern können. Bei komplexeren Themen gebe es jedoch bislang keine vergleichbaren Fortschritte.

12.37 Uhr: Selenskyj - Keine neuen Angriffe auf landesweites Energienetz

Russland hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj keine neuen gezielten Raketen-oder Drohnenangriffe auf die landesweite Energieinfrastruktur verübt. Es habe jedoch Attacken auf Energieanlagen in den Frontregionen gegeben, teilte Selenskyj auf Telegram mit. Der Schwerpunkt der russischen Angriffe liege wie in den vergangenen Tagen auf der Transportlogistik. Beide Länder hatten am Freitag erklärt, die Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Gegenseite gestoppt zu haben.

11.13 Uhr: Moskau bestätigt Dreier-Gespräche ab Mittwoch in Abu Dhabi

Russland hat den neuen Termin einer Gesprächsrunde zwischen der Ukraine, Russland und den USA über ein Ende des Ukraine-Konflikts ab Mittwoch bestätigt. Aufgrund von "erforderlichen Terminabstimmungen zwischen den drei Parteien" sei der ursprünglich für Sonntag in Abu Dhabi geplante Termin auf "Mittwoch bis Donnerstag" verschoben worden, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow vor Journalisten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte den neuen Termin für das trilaterale Treffen bereits am Vortag bekannt gegeben.

08.13 Uhr: Russland meldet zwei Tote durch ukrainischen Drohnenangriff

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Grenzregion Belgorod sind Behördenangaben zufolge zwei Menschen getötet worden. Im Zuge des Angriffs in der Nacht zum Montag seien zwei Zivilisten getötet worden und ein Wohnhaus in der Stadt Stary Oskol in Brand geraten, erklärte der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, im Onlinedienst Telegram.

08.15 Uhr: Nächtlicher Luftalarm in der Ost- und Zentralukraine

In der vergangenen Nacht gab es in weiten Teilen der Ost- und Zentralukraine Luftalarm. Gestern Abend wurden bei einem Angriff in der ostukrainischen Stadt Pawlohrad mindestens zwölf Arbeiter eines Energieunternehmens getötet. Mittwoch und Donnerstag wollen sich die Ukraine und Russland erneut zu direkten Verhandlungen treffen.

Zum Audio: Die aktuelle Lage in der Ukraine

Symbolbild: Menschen in der frühen Dämmerung.
Bildrechte: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Hiroto Sekiguchi
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In der vergangenen Nacht gab es in weiten Teilen der Ost- und Zentralukraine Luftalarm.

Montag, 2. Februar 2026

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