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Bislang wirken viele Spielewelten eher statisch als lebendig. KI könnte das verändern: Entwickler arbeiten an Figuren, die auf Sprache reagieren, und an Spielwelten, die sich live generieren. Doch viele Gamer sehen genau das kritisch.

Aktuell

Ein sprachgesteuerter Lautsprecher mit aktivierter Spracherkennung, auf einem hellem Hintergrund.
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Wecker stellen, Wetter abfragen oder Nachrichten hören: Die neue Alexa+ soll endlich deutlich mehr können als Amazons bisherige Sprachassistentin. Die Liste der KI-Funktionen ist lang – die ersten Erfahrungen fallen aber unterschiedlich aus.

Wie ein Selfie zum Sicherheitsrisiko werden kann (Symbolbild)
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Ein Selfie mit Peace-Zeichen, ein Gruppenfoto oder ein Bild aus dem Urlaub: Was harmlos wirkt, kann zum Sicherheitsrisiko werden. Fingerabdrücke lassen sich mitunter aus Fotos rekonstruieren – auch mithilfe von KI. Worauf Sie achten sollten.

Auf einem Smartphone-Bildschirm sind mehrere KI-Anwendungen zu sehen, darunter ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity, Microsoft Copilot, Meta AI, Grok und DeepSeek
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Auf der Digitalmesse Republica dominieren skeptische Töne zu Künstlicher Intelligenz. Medienhäuser experimentieren längst mit KI, fürchten aber um Reichweite, Geschäftsmodelle – und ihre Rolle in der Demokratie.

Aktuell

Zwei Frauen sehen auf ein Handy und lachen.
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Wer etwas als "flott", "fesch" oder "fetzig" bezeichnet, nutzt womöglich "Boomersprache". Auf Instagram und TikTok sucht Content Creator Levi Penell zum dritten Mal das "Boomerwort des Jahres". Welche Wörter sind im Rennen?

(Symbolbild) Fotocollage: Ein wütender Mann, neben ihm Sprechblasen mit "KI!", "Lüge!" und "Fake!".
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Echtes Material als Fake zu bezeichnen, kann sich lohnen: Wer auf die sogenannte Lügner-Dividende setzt, kann einen Skandal abfedern – oder Misstrauen säen, das für ihn günstig ist. Doch Nutzer können sich wappnen. Ein #Faktenfuchs

(Symbolbild) Roboter füttert Sparschwein mit Bitcoins
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Etwa jeder vierte Bundesbürger kann sich vorstellen, einer Künstlichen Intelligenz (KI) finanzielle Entscheidungen in seinem Privatbereich zu überlassen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Branchenverbandes Bitkom.

Künstliche Intelligenz

(Symbolbild) Mehrere Menschen arbeiten an Laptops
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Mit der KI-Revolution kommt die Angst vor neuen sozialen Ungleichheiten. Vor allem in der Tech-Branche wächst die Sorge, dass Automatisierung ganze Berufsgruppen unter Druck setzen könnte. Gibt es bald eine digitale Unterschicht?

(Symbolbild) Frau hebt Schild mit Anti-KI-Parole; darauf steht: "We say NO to the Data Center"
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Künstliche Intelligenz (KI) frisst Ressourcen. Wie groß der Nutzen für die Bevölkerung ist, bleibt unklar. Inzwischen formiert sich weltweit Widerstand gegen neue Rechenzentren, auch in Deutschland. Und sogar an den Börsen ist das Thema angekommen.

So vergisst Ihr KI-Chatbot nichts mehr
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Wer ChatGPT, Claude oder Gemini regelmäßig nutzt, muss sich oft bei jeder neuen Anfrage neu vorstellen. Doch es gibt Wege, das Problem zu umgehen – mit Skills, Wissensspeichern und einem eigenen "KI-Betriebssystem".

Plattformen

Die Apps Instagram, Facebook und WhatsApp sind auf dem Display eines Smartphones zu sehen, indem sich das Logo des Internetkonzerns Meta spiegelt.
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Aus Brüssel kommt Kritik, die Meta-Firmen Facebook und Instagram würden Kinder nicht ausreichend schützen. Die Alterskontrolle der Onlineplattformen sei unzureichend, so die EU-Kommission. Dem Konzern droht jetzt ein Bußgeld.

(Symbolbild) Signal-Icon auf Handy mit Russland-Fahne im Vordergrund
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Mehrere Bundespolitiker haben Zugriff auf ihren Signal-Account verloren – mutmaßlich an Hacker aus Russland. Nun sollen Amtsträger zum Konkurrenten Wire wechseln, wo das so nicht mehr möglich wäre. Doch ist mit Wire wirklich alles gut?

Signal-Konten gehackt: Regierung vermutet Moskau hinter Attacken
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War es russische Spionage? Das vermutet die Regierung hinter der Phishing-Kampagne auf dem Messengerdienst Signal. Neben Bundestagspräsidentin Klöckner sollen weitere Mitglieder der Bundesregierung betroffen sein. Wie die Betrugsmasche funktioniert.

Netz & Gesellschaft

(Symbolbild) Die Suchleiste von Google auf einem Bildschirm.
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"italiener schwabing", "merkel alter", so und ähnlich sahen in den letzten 20 Jahren Suchen bei Google aus. Bei seiner Entwicklerkonferenz machte Google nun deutlich: Die Suchleiste soll künftig viel, viel mehr können – wenn nicht sogar alles.

(Symbolbild) Trump mit einem Smartphone am Ohr.
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Hunderttausende haben das Trump-Phone vorbestellt und wurden immer wieder vertröstet. Mancher glaubte schon an eine Betrugsmasche. Nun wurde tatsächlich ein Handy ausgeliefert – offenbar so voller Überraschungen wie sein Namensgeber.

Illustration: Ein muskulöser Mann formt seinen eigenen Körper wie ein Bildhauer aus Stein.

    Ein paar Klicks auf Glow-up-Content, und der Feed füllt sich mit #looksmaxxing-Videos. Warum sie der Einstieg sein können in die radikale Welt der Incels und der Manosphere, was das ist und wie man es erkennt: ein Überblick.

    Sicherheit im Netz

    Symbolbild: Kreditkarte auf einer Computertastatur als Symbol für Online-Banking oder Online-Shopping
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    Auf den ersten Blick sind es Nachrichten von Paketzustellern. Tatsächlich steckt eine globale Betrugsmasche dahinter. BR Recherche erlangte Einblick in dieses System. Wie Sie sich schützen können und worauf Sie achten sollten.

    Illustration: Ein muskulöser Mann formt seinen eigenen Körper wie ein Bildhauer aus Stein.

      Ein paar Klicks auf Glow-up-Content, und der Feed füllt sich mit #looksmaxxing-Videos. Warum sie der Einstieg sein können in die radikale Welt der Incels und der Manosphere, was das ist und wie man es erkennt: ein Überblick.

      Eine Frau blickt auf einen Bildschirm
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      Sexualisierte Gewalt findet längst auch digital statt. Nahezu alle Deepfakes sind pornografisch, fast alle zeigen Frauen. Was unvorstellbar klingt, wurde für die bayerische Schauspielerin Teresa Rizos Realität. Was bedeutet das für Betroffene?

      Ratgeber

      (Symbolbild) Die Google-Suche auf einem Smartphone
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      Google lässt jetzt die Nutzer selbst entscheiden, welche Nachrichtenangebote in der Suche weiter oben stehen. Ein paar Klicks genügen, um ein bevorzugtes Medium festzulegen. Am Beispiel von BR24 zeigt sich, wie das funktioniert.

      (Symbolbild) Ein USB-C-Stecker
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      Seit Ende April gilt die EU-Ladekabelpflicht auch für Notebooks. Ein Standard, ein Stecker. Klingt einfach, ist kompliziert. Denn USB-C beschreibt nur die Steckerform – nicht das, was das daranhängende Kabel kann. Antworten auf häufige Fragen.

      Notebook mit einem neuen USB-C-Ladekabel
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      Ab sofort müssen sich neue Notebooks mit USB-C-Kabeln laden lassen. Das ist der Standard, der auch für Smartphones gilt. Eigentlich braucht man damit nur noch ein Kabel für alle Geräte. Allerdings gilt es, ein paar Dinge zu beachten, damit es klappt.