Wiesn-Chef ist gegen Eintritt für das Oktoberfest

München: Wiesn-Chef Scharpf hat der Idee, Oktoberfestbesucher Eintritt zahlen zu lassen, eine klare Absage erteilt. Der Wirtschaftsreferent der Stadt sagte wörtlich: "Das Oktoberfest ist ein Volksfest und kein Freizeitpark". Ein Eintrittsgeld komme nicht in Frage. Angesichts der stetig steigenden Bierpreise hatte der Präsident der Bayerischen Bierbrauer, Schneider, einen Eintritt für Wiesn-Besucher vorgeschlagen. Bei solchen Veranstaltungen müsse man darüber nachdenken, ob Bier die Haupt-Kalkulationsgrundlage für alle Kosten sein kann, sagte er der Augsburger Allgemeinen. Im vergangenen Jahr kostete die Maß zwischen 14,50 und 15,80 Euro - im Schnitt gut 3-einhalb Prozent mehr als 2024.

Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 03.02.2026 08:00 Uhr

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