Weltnaturschutzorganisation stuft Kaiserpinguin als gefährdete Art ein

Er wird bis zu 1,30 Meter groß, liebt es kalt und ist vom Aussterben bedroht: Die Weltnaturschutzunion hat den Kaiserpinguin als stark gefährdet eingestuft. Die Population sei von 2009 bis 2018 um zehn Prozent geschrumpft. Hauptursache dafür ist der Klimwandel. Durch die Erderwärmung schmilzt das Eis in der Antarktis. Dies ist nicht nur der Lebensraum für die Küken, sondern auch für größere Tiere in der Mauserzeit, wenn diese neues Gefieder bekommen und für zwei bis vier Wochen nicht schwimmen können. Bricht das Eis zu früh, stürzen sie ins Meer und ertrinken.

Sendung: Bayern 3 Nachrichten, 09.04.2026 17:00 Uhr

Zur BR24 Startseite