Für gestrandeten Ostsee-Wal könnte es neue Hoffnung geben

Wismar: Für den in der Ostsee gestrandeten Buckelwal könnte es womöglich noch einmal einen Rettungsversuch geben. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Backhaus sagte, dem Tier gehe es weiterhin sehr schlecht. Geprüft werde aber die Möglichkeit, den mehr als 12 Meter langen Wal mit breiten Gurten anzuheben und in tiefere Gewässer zu transportieren. Dazu könnte ein Spezial-Katamaran zum Einsatz kommen, der aus Dänemark an die deutsche Küste gebracht werden müsste. Zuerst soll aber ein Gesundheitsgutachten des Wals abgewartet werden, dessen Ergebnis bis übermorgen erwartet wird. Experten rechnen derzeit damit, dass der Buckelwal vor der Insel Poel sterben wird.

Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 05.04.2026 19:00 Uhr

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