Behörden verzeichnen Rückgang bei Asyl-Erstanträgen

Die Zahl der Erstanträge auf Asyl in Deutschland ist weiter rückläufig. In den ersten drei Monaten dieses Jahres waren es knapp 22.500. Das teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Minus von fast 38 Prozent. Mehr als die Hälfte der Antragsteller kommt aus Afghanistan. Gestiegen ist dagegen die Zahl der Folgeanträge, insbesondere durch Afghaninnen. Die Behörde verzeichnete von Januar bis März rund 6.000 Anträge, ein Plus von fast 570 Prozent.

Sendung: Bayern 3 Nachrichten, 07.04.2026 20:00 Uhr

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